B.S.

Sehr geehrter Herr Heyl, 

ich leide unter einem Karpaltunnelsyndrom und war am 12.12.2017 in Behandlung beieiner Neurologin. Diese hat mich dann auf ihr Produkt aufmerksam gemacht indemsie mir einen Flyer mitgab, allerdings unter dem Hinweis, dass sie nicht wüßteob das Produkt als Hilsmittel von Krankenkassen zugelassen bzw. anerkannt ist.Ich bin nun pensionierter Beamter des Landes BaWü und als solcher u.a. über dieBeihilfe des Landes versichert. Ich habe nun eine Anfrage an das zuständige Landesamt f. Besoldung undVersorgung wg. Anerkennung der Aufwendungen für ihr carpastretch-Produkt gewandtund habe heute die schriftliche Mitteilung erhalten, dass die Kosten für dasProdukt beihilfefähig nach 6 Abs.1 Nr. 4 der Beihilfeverordnung (BVO) sind. 

Ich teile ihnen dies aus dem Grund mit, weil meine Neurologin bezüglich derZulassung von Carpa Stretch als Hilfsmittel, nicht sicher war.Sollte ihnen dieser Umstand schon bekannt sein dann hat sich die Sache erübrigt,wenn nicht kann ich ihnen gerne die schriftliche Bestätigung (zumindest was Beihilfe anbelangt) zukommen lassen. 

Mit freundlichen Grüßen B. S.  

(Namen aus datenschutzrechtlichen Gründen gekürzt)