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Nicole S. aus München

Sehr geehrter Herr Heyl,

Vielen Dank für den freundlichen Telefonanruf.
Ich freue mich, Ihnen meine positiven Erfahrungen mit CarpaStretch mitzuteilen, um sie mit Ihren Kunden zu teilen:
Meine Symptome vor Beginn der Anwendung von CarpaStretch waren Schmerzen in der Schulter und im Ellenbogen, nicht im Handgelenk. Der Besuch beim Neurologen brachte Hinweise auf die Ursache: Karpaltunnelsyndrom. Der Neurologe erklärte mir, dass der Nerv, der im Handgelenk komprimiert ist, definitiv der Grund für die Schmerzen in Schulter und Ellbogen ist.
Bereits nach drei Tagen des Tragens von CarpaStretch (eine Stunde pro Tag) verschwanden die Schmerzen in Schulter und Ellbogen fast vollständig. Ich benutze CarpaStretch jetzt seit zwei Wochen und habe meine tägliche Tragezeit auf 2 ¼ Stunden erhöht. Ich bin fast beschwerdefrei und finde das Tragen von CarpaStretch sehr angenehm.

 

Danke und herzliche Grüße

Nicole S. aus München

(Namen aufgrund von Datenvorschriften abgekürzt)

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Elke S. – MB aus Stuttgart

Guten Abend Herr Heyl,

ich wünsche Ihnen alles Gute für 2020.

Bitte entschuldigen Sie, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe. Nachdem der Neurologe Dr. Appy so erstaunt über die Messergebnisse war und ich mich erst wieder in einem halben Jahr bei ihm melden sollte, war ich bei meiner Rheumatologin Frau Dr. Fink. Sie meinte, dass die derzeitige Einnahme von Kortison die Entzündung im Handgelenk verbessert hat. Im Moment wird das Kortison ausgeschlichen. Meine Ring- und Mittelfinger fühlen sich viel besser an. Leider sind mir die Klebepads ausgegangen und ich benutze das CarpaStretch Dehnungsband seit zwei Tagen nicht mehr. Nun habe ich den Eindruck, dass es in beiden Fingern wieder mehr kribbelt. Insofern glaube ich, dass nicht nur das Kortison mir geholfen hat. Bitte schicken Sie mir wieder 60 Klebepads.

Mit freundlichen Grüßen

Elke S-MB aus Stuttgart

 

Hallo Herr Heyl,

hier sind nun meine Messergebnisse.

Liebe Grüße

Elke S.-MB aus Stuttgart

kr 190718
(Name aus datenschutzrechtlichen Gründen gekürzt) 

Reinhild K. aus Oldenburg

Sehr geehrter Herr Heyl,

 Ich wollte Ihnen aber noch sagen: ich habe mich dankbar gefreut über das CarpaStretch. Am Anfang habe ich dieses nur kurz benutzt. Dann habe ich immer vor der Benutzung die Hände längere Zeit, ca. 5 Minuten in heißes Wasser getan, in der Hoffnung, die Bindehaut, das Gewebe, Muskeln, u.s.w wird etwas weicher, damit die Bandage auch gut greifen kann. Ich denke es war gut so und Sie könnten es weiter geben an andere Betroffene. Und die Bandage sollte nicht zu eng am Daumen liegen.

Ich benutze ihn weiterhin mit Erfolg. Es ist immer gut, vorher erst konservativ zu behandeln bevor eine Operation durchgeführt wird.

Danke.

Freundliche Grüße

Reinhild K. aus Oldenburg

Mathilde H. aus Wörthsee

ich habe im letzten Jahr das CarpaStretch drei Monate lang ca. drei Stunden täglich getragen. Seit dieser Zeit bin ich beschwerdefrei und bin äußerst glücklich darüber.  Falls ich wieder Beschwerden bekommen sollte, werde ich mir neue Klebestreifen zusenden lassen. 

Vielen Dank und ganz liebe Grüße von

Mathilde H. aus Wörthsee
(Name aus datenschutzrechtlichen Gründen gekürzt) 

Siegrid G. aus Bomlitz

Lieber Herr Heyl,

Nachdem der Neurologe bei mir 61J. w. im Mai 19 das KTS diagnostizierte   bin ich im Internet auf ihre Bandage gestossen. Das Risiko einer OP mit den Risiken u. Schmerzen wollte ich unbedingt umgehen. Und siehe da, alles ist wahr, was sie schreiben! Ich kann bei einstündigem Tragen ohne Paraestesien meiner Arbeit (Altenpflege) u. Gärtnern nachgehen. Inzwischen kann ich damit auch schlafen. Werde es beim nächsten Arztbesuch weiterempfehlen.

Vielen Dank für diese große Hilfe!

MfG

Siegrid G. aus Bomlitz
(Name aus datenschutzrechtlichen Gründen gekürzt) 

Werner H. aus Löffingen

Sehr geehrter Herr Heyl,

meine klebepads gehen so langsam zu ende, deswegen möchte ich Sie bitten, mir noch einmal 60 Stück zu schicken. Ich denke, das   „carpastretch“   hilft gut, so gut, dass ich es mehrere tage nicht benutzt hatte, aber dann kamen die schmerzen wieder, und ich habe es eingesetzt, und es hat geholfen. Jetzt benutze ich die pads ziemlich regelmäßig.

 

Einen schönen Gruß

Werner H. aus Löffingen
(Name aus datenschutzrechtlichen Gründen gekürzt) 

PS: Die kleinschreibung ist gewollt.

Gabriele I. aus Duisburg (vom 30.08.2019)

Sehr geehrter Herr Heyl,
danke für den netten Kontakt am 28.06.2019, in dem wir die Unklarheit mit meiner Pflasterbestellung klären konnten. Außerdem möchte ich Ihnen mitteilen, dass meine Schmerzen deutlich besser geworden sind und auch die Physiotherapeutin eine deutliche Entspannung feststellt. Nachdem ich 6 Jahre an der rechten Hand eine Nachtschiene getragen habe und dann die  linke Hand sich schnell verschlechterte, hatte ich mich im Frühjahr für eine OP entschieden. Die Aussage, dass in den nächsten 6 Wochen auch die andere Hand operiert werden sollte, hat mich nach einer anderen Lösung suchen lassen. Glücklicherweise bin ich auf Ihre Anzeige gestoßen und sehr froh, dass nach dem heutigen Stand eine OP nicht mehr notwendig ist.

Mit freundlichen Grüßen

Gabriele I. aus Duisburg
(Name aus datenschutzrechtlichen Gründen gekürzt) 

Gabriele I. aus Duisburg

Danke für die Mitteilung. Es hat leider etwas gedauert, bis ich antworten kann. Ich möchte Ihnen aber mitteilen, dass das CarpaStretch Band mir sehr hilft und es so aussieht, dass ich eine OP der linken Hand vermeiden kann. Da ich mich im Frühjahr nach 6 quälenden Jahren entschlossen hatte, die rechte Hand operieren zu lassen, bin ich froh, dass mir das für die linke Hand erspart bleibt.  Auch die Physiotherapeutin merkt eine deutliche Verbesserung und hat das schon an betroffene Patienten weitergegeben.

Mit freundlichen Grüßen

Gabriele I. aus Duisburg
(Name aus datenschutzrechtlichen Gründen gekürzt) 

Monika M. aus Himmelkron

Noch eine kurze Rückmeldung:

Ihre CarpaStretch-Bandage hat auch bei mir sehr gut angesprochen. Meine linke Handhälfte war bereits taub. So nach und nach kribbelte es dann immer mehr in der Hand.
Der Neurologe hatte bei mir links keinen Nerv mehr messen können.  Die Diagnose war damals übermäßiges Karpaltunnelsyndrom in beiden Händen...
In der ersten Zeit war die Behandlung sehr schmerzhaft und ich musste sie erst langsam steigern; nach einem Vierteljahr konnte ich dann mal auch nachts die Bandage tragen. Vermutlich hatte ich damals auch zu lange mit dem Gang zum Arzt gewartet.

Nun bin ich zu 95 % beschwerdefrei, die restlichen 5 % behandele ich dann, wie Sie empfohlen haben, immer mal sporadisch.

Vielen lieben Dank für Ihre Erfindung!!!

Freundliche Grüße

Monika M. aus Himmelkron
(Name aus datenschutzrechtlichen Gründen gekürzt) 

Wolfgang A. aus Thedinghausen

Sehr geehrte Damen und Herren.

Vor einigen Monaten habe ich eine CarpaStretch Handbandage bei Ihnen gekauft. Da ich beidseitig an KTS leide, hat es mir rechts was gebracht. Links leider nicht, sodass ich bedauerlicherweise dort an einer OP nicht vorbeikam. Die OP war leider nicht erfolgreich.

Nun meine Frage:

Kann ich mit der Anwendung der CarpaStretch trotz erfolgloser OP weitermachen?

 

Wolfgang A. aus Thedinghausen
(Name aus datenschutzrechtlichen Gründen gekürzt) 


Anmerkung CarpaStretch:

Nach einer Operation darf CarpaStretch keinesfalls vor Ablauf von 12 Monaten angewendet werden. Eine Behandlung sollte jedoch nur erfolgen, wenn das Karpalband keine OP-bedingten Verwachsungen aufweist und noch frei beweglich ist. Physiotherapeuten können das in aller Regel beurteilen.

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