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Fragen zum Produkt CarpaStretch®:

Ein großer Vorteil von CarpaStretch® ist die einfache Anwendbarkeit. Der Tragekomfort ermöglicht nach einer kurzen Eingewöhnungszeit auch längere Tragezeiten. Die meisten Tätigkeiten können auch bei angelegtem CarpaStretch® durchgeführt werden. Hierdurch ist CarpaStretch® in der Lage, mit geringen Dehnkräften durch längere Tragezeiten nachhaltige Erfolge zu erzielen.
In dieser Kombination haben wir mit CarpaStretch® ein Alleinstellungsmerkmal.
Der Erfolg einer  unabhängigen klinischen Studie gibt uns darin Recht.
Besuchen Sie unseren Shop. Dort wird die Ermittlung der richtigen Größe im Detail beschrieben.
Wichtig ist, zu Beginn der Behandlung keinen all zu großen Ehrgeiz zu entwickeln. Geben Sie sich Zeit. Starten Sie mit 30 – 45 Minuten und steigern Sie die Tragezeit kontinuierlich. Wie beim Sport ist zu viel Ehrgeiz nicht förderlich. Folgen Sie Ihrem persönlichen Empfinden.
Steigen Sie auf dem für Sie noch angenehmen Level wieder ein. Sie haben ja bereits Erfahrung aus der Eingewöhnungszeit.
Wie bei allen Sehnen in unserem Körper, verkürzt sich auch das Karpalband wieder, wenn es für längere Zeit nicht trainiert wird. Nach unseren Erfahrungen sollte CarpaStretch auch nach Abklingen der Beschwerden ca. 1 x pro Woche für ca. 3-4 h getragen werden.
Es empfiehlt sich, die Pflaster täglich zu wechseln, um der Haut Gelegenheit zur Regeneration an der Luft zu geben.
Aufgrund der hypoallergenen Beschaffenheit des Klebers, sind allerdings auch mehrtägige Tragezeiten in der Regel kein Problem. Finden Sie Ihren individuellen Wechselzyklus selbst heraus.

Sie können entsprechend der Waschanleitung CarpaStretch® in der Maschine oder auch von Hand waschen. Bitte anschließend bei Raumtemperatur trocknen.
CarpaStretch® darf bei allen Tätigkeiten, bei denen auch keine Handschuhe getragen werden dürfen, nicht angewendet werden.
Dies ist vor allem bei Arbeiten an drehenden Maschinen der Fall, wo Einzugs- bzw. Einklemmgefahr besteht! Die Vorschriften der Berufsgenossenschaften bzw. die Sicherheitsvorschriften der Maschinen- und Gerätehersteller sind hierbei zu beachten.
Bei der Entwicklung von CarpaStretch® wurde bewusst auf die Wasserfestigkeit verzichtet, da diese Klebstoffe die Atmungsfähigkeit der Haut zu stark einschränken.

Fragen zum Karpal-Tunnel-Syndrom (KTS):

Typisch für das Vorliegen eines KTS ist das Taubheitsgefühl im Daumen, dem Zeige- und Mittelfinger sowie der Innenseite des Ringfingers. Eine genaue Abklärung kann nur durch Ihren Arzt erfolgen, der auch den Fortschritt einer Schädigung des Mediannervs der Hand ermitteln kann.
Durch Fixierung des Handgelenks werden Stellungen vermieden, welche das Taubheitsgefühl (hauptsächlich nachts) auslösen. Es werden somit nur die Symptome, nicht aber deren Ursachen behandelt.
Es sollte mit dem behandelnden Arzt abgeklärt werden, ob eine unterstützende medikamentöse Behandlung bei einer akuten Entzündung zu Beginn der Behandlung sinnvoll ist.
CarpaStretch® kann immer dann erfolgreich eingesetzt werden, wenn die Beschwerden durch eine Verengung des Karpaltunnels hervorgerufen werden. CarpaStretch® stellt damit in den meisten Fällen eine Alternative zur Durchtrennung des Karpalbandes im Rahmen einer Hand-Operation dar.
Falls die Schädigung des Mediannervs schon extrem weit fortgeschritten ist, bzw. der Entzündungsgrad einen sofortigen Eingriff erfordert, kann ein chirurgischer Eingriff unabdingbar sein. Dies ist mit dem behandelnden Arzt abzustimmen.
Auf unserer Seite Forschung/Research können Sie sich über die medizinisch-wissenschaftlichen Zusammenhänge des KTS sowie deren Behandlungsmöglichkeiten informieren. Hier finden Sie auch die Ergebnisse der unabhängig durchgeführten klinischen Studie zur Behandlung mit CarpaStretch®.
Desweiteren haben wir einige Links zusammengetragen, welche einen umfassenden Einblick in dieses Thema ermöglichen.